Mit rund 4,6 Mio. ÜN verzeichnet der März einen Rückgang von -8,5% gegenüber dem Vorjahr. Bei zeitgleich rund 1,1 Mio. AK (-7,4%) liegt die Aufenthaltsdauer bei rund 4,3 Tagen im Durchschnitt leicht unter Vorjahr (ca. -1,1% bzw. rund -0,05 Tage).
Im Monat März bleibt Deutschland mit 2,5 Mio. ÜN klar stärkster Markt, liegt jedoch bei -5,5% (absolut -143.700 ÜN). Die Niederlande erreichen 589.000 ÜN (-25,8%) und Schweiz & Liechtenstein sind mit 127.000 ÜN (-9,4%) ebenfalls rückläufig.
Positiv sticht das Vereinigte Königreich hervor (217.000 ÜN, +16,0%), ebenso die Tschechische Republik (147.000 ÜN, +33,8%) sowie USA (52.600 ÜN, +25,5%) und Dänemark (48.200 ÜN, +26,8%). Negativer Ausreißer ist Belgien mit 130.000 ÜN (-61,7%), wobei zu beachten ist, dass in diesem Jahr der Zeitraum der Krokusferien überwiegend im Februar lag. Bei den Unterkünften liegt die Hotellerie in Summe bei -6,9% (5/4-Stern -6,3%, 3-Stern -8,7%, 2/1-Stern -10,2%), gewerbliche Ferienwohnungen sind vergleichsweise stabil (-4,9%), während private Ferienwohnungen (-14,1%) und Privatquartiere (-19,8%) deutlich nachgeben.
In der laufenden Wintersaison (November 2025 bis März 2026) wurden bisher rund 24,7 Mio. Übernachtungen in Tirol verbucht. Das entspricht einem Wachstum von +2,8% gegenüber dem Vorjahr. Bei gleichzeitig rund 5,7 Mio. Ankünften (+3,9%) liegt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer über die gesamte Saison betrachtet aktuell bei rund 4,3 Tagen und ist damit um etwa -1,1% (ca. -0,1 Tage) kürzer als im Vorjahr.